Johannes Kepler - zwischen himmlischen Lichtern und irdischen Schatten - Dr. Christian Pinter - Populäre Vorträge

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Johannes Kepler -
himmlische Lichter und irdische Schatten


Im Mai 1618 fand Johannes Kepler das dritte Planetengesetz – und zwar in Linz. Der Protestant weigerte sich, Anhänger anderer Konfessionen zu verurteilen. Dennoch musste er mehrmals vor der Gegenreformation fliehen. Er arbeitete als Mathematiker dreier Kaiser. Nichts desto trotz starb er in bitterer Armut. Er lehnte die Sternzeichen-Astrologie ab. Ungeachtet dessen bemühen ihn selbst heutige Sterndeuter noch immer als „Kronzeugen“.

Kepler suchte Gottes Handschrift im Kosmos und schrieb dabei Werke mit lyrischen Titeln wie „Weltgeheimnis“ oder „Weltharmonik“. Trotzdem schuf gerade er die erste physikalisch plausible Kosmologie der Geschichte: Er stritt für Kopernikus und überwand ihn gleichzeitig.

In diesem Vortrag erleben wir Keplers Jahre in Graz, Prag oder Linz mit. Und wir erfahren von seiner letzten Reise, die in Regensburg endete.
 



 
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